[DE] FNAF X: Die Umgebung nutzen 11.3

Elara ist nun Balloon Boy begegnet, einer scheinbar leidenden Animatronic, während Bonnie sich nähert.

Elara warf einen kurzen Blick auf den wimmernden Balloon Boy und das sich nähernde SCHLEIFEN von Bonnie, der die Türöffnung erreichte. Panik stieg in ihr auf, aber diesmal war es eine Panik, die von einer kalten, berechnenden Logik begleitet wurde. Sie konnte nicht fliehen. Sie war gefangen. Also musste sie kämpfen. Und der Raum war ihre einzige Waffe.

Das Lager war vollgestopft mit alten Kisten, zerbrochenen Möbeln und allerlei Schutt. Es war ein Chaos, aber Chaos konnte man auch nutzen. Elara riss ihre Augen auf, suchte fieberhaft nach etwas, das sie manipulieren konnte.

Bonnie zwängte sich vollständig durch den Spalt der Tür. Seine glühenden roten Augen bohrten sich durch die Dunkelheit, fixierten Elara. Sein knurrendes „Du… entkommst… nicht…“ hallte durch den Raum.

Elara sah einen Stapel alter, leerer Metalltonnen in einer Ecke. Schwer, aber beweglich. Eine Idee blitzte in ihrem Kopf auf. Sie musste einen Weg schaffen, ihn aufzuhalten, ihn zu blockieren, ihm Zeit zu stehlen.

Sie ignorierte den Schmerz in ihrem Knöchel und stürmte auf die Tonnen zu. Mit einem verzweifelten Schrei, der die Stille zerriss, begann sie, die Tonnen vor sich herzuschieben, sie in einer chaotischen Linie auf Bonnies Weg zu rollen. Jede Tonne stieß mit einem lauten KLANG auf den Boden, ratterte über den Beton.

Bonnie blieb abrupt stehen, als die erste Tonne mit einem KRACH gegen seine Beine stieß. Sein Kopf neigte sich zur Seite, das rote Leuchten seiner Augen schien zu flackern. Das Klirren der rollenden Tonnen verwirrte ihn.

Elara drängte sich weiter, schob eine zweite, dann eine dritte Tonne. Sie stapelte sie übereinander, so gut es ging, um eine provisorische Barrikade zu schaffen. Die Tonnen waren nicht stabil, aber sie würden Bonnie zumindest verlangsamen. Der Lärm war ohrenbetäubend.

Das Wimmern von Balloon Boy war vom Lärm überlagert worden.

Bonnie stieß ein wütendes Knurren aus und begann, auf die Barrikade loszugehen. Er rammte sich gegen die Tonnen, schob sie mit seinem massiven Körper zur Seite. Metall knirschte, ächzte und gab unter dem Druck nach. Es war nur eine Frage der Zeit.

Elara wusste, dass sie nicht ewig Zeit hatte. Ihre provisorische Verteidigung war nur eine Atempause. Sie brauchte einen weiteren Plan. Ihr Blick fiel auf eine große, schwere Plane, die über einer unbekannten Form in der Mitte des Raumes lag. Darunter war etwas Großes, vielleicht eine stillgelegte Maschine. Etwas, das sie möglicherweise zu ihrem Vorteil nutzen konnte.

Oder vielleicht fand sie in diesem Raum noch etwas anderes, etwas, das ihr helfen könnte, diese Nacht zu überleben.

Elara hat eine provisorische Barrikade gegen Bonnie errichtet, die ihr etwas Zeit verschafft hat.

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