[DE] FNAF X: Auswirkungen des Impulses Ep. 12.1.52
Elara hat die verborgene Tür durch einen elektrischen Impuls des Endoskelett-Kopfes geöffnet und ist in einen neuen Gang geflohen.
Elara war in den dunklen, schmalen Gang gestürzt, den der Endoskelett-Kopf für sie geöffnet hatte. Hinter sich hörte sie Bonnies wütendes Brüllen und das Klirren der Trümmer, aber er war abgehängt. Fürs Erste. Nun musste sie einen sicheren Ausgang finden.
Sie kroch vorwärts, ihre Hände tasteten die kalten, feuchten Wände ab. Der Gang war eng und roch nach Schimmel und altem Metall. Es gab keine Lichter, keine Geräusche außer ihrem eigenen, hastigen Atem.
Sie krabbelte weiter, immer tiefer in das, was sich wie die Eingeweide der Pizzeria anfühlte. Es schien endlos zu sein. Jeder Meter, den sie zurücklegte, war ein Sieg.
Plötzlich spürte sie, wie der Gang breiter wurde. Sie konnte sich aufrichten. Und in der Ferne, ganz schwach, sah sie einen roten Lichtschimmer. Ein Notausgang? Oder eine weitere Falle?
Sie schob sich vorwärts, ihre Augen fixiert auf den roten Punkt, der wie ein Lebenszeichen in der Dunkelheit pulsierte. Der Geruch von feuchtem Beton und Rost wurde intensiver.
Sie kam näher. Der rote Schimmer wurde größer, klarer. Und sie hörte es. Ein leises, fast menschliches Wimmern, das aus der Richtung des Lichts kam. Es war nicht mechanisch. Es war… traurig.
Elara zögerte. Eine neue Überraschung. Das Wimmern klang nach einem Kind. War es eine weitere Täuschung? Eine neue Form des Horrors? Oder war es der Schlüssel zu dem, was hier wirklich geschehen war?
Sie war fast am Ende des Ganges. Der rote Schimmer war nun ein deutliches Notausgangsschild, das über einer Stahltür leuchtete. Aber das Wimmern kam von dort.
Elara hatte den Gang gefunden, den der elektrische Impuls geöffnet hatte. Sie kroch vorwärts, auf den roten Lichtschimmer zu, der einen potenziellen Ausgang darstellte. Doch während sie sich dem Ende des Ganges näherte, spürte sie eine seltsame, subtile Veränderung in der Luft. Ein leises KNISTEREN und ZISCHEN war zu hören, das nicht von ihr selbst stammte.
Es war das Geräusch von überlasteter Elektrizität. Der Impuls, den sie am Endoskelett-Kopf erzeugt hatte, schien eine Kettenreaktion ausgelöst zu haben.
Plötzlich hörte sie ein tiefes, grollendes BRUMMEN aus der Ferne, das durch die Wände des Ganges zu dringen schien. Es war Freddys Brummen. Und es klang… unregelmäßig. Fast wie ein Husten.
Der elektrische Impuls hatte Freddy beeinflusst. Vielleicht hatte er seine Systeme gestört, ihn deaktiviert. Aber vielleicht hatte er ihn auch wütender oder unberechenbarer gemacht.
Dann sah sie es. Die roten Lichter des Notausgangsschildes begannen zu flackern, wurden schwächer, dann greller. Und in der Ferne, aus dem Bereich, aus dem das Brummen kam, sah Elara einen schwachen, gelblichen Lichtschimmer. Nicht das klare Rot oder das unheimliche Lila der anderen Animatronics. Es war ein goldener Schimmer.
Golden Freddy. Die Dimensions-Anomalie.
Der elektrische Impuls hatte nicht nur die Tür geöffnet. Er hatte etwas geweckt.
Elara hat bemerkt, dass der elektrische Impuls Auswirkungen auf Freddy hatte und einen goldenen Lichtschimmer in der Ferne erzeugt hat.
Was soll als Nächstes in deinem Roman passieren?
Nähert sich Elara dem goldenen Lichtschimmer, um zu sehen, was oder wer ihn erzeugt?
Konzentriert sie sich auf den Notausgang, um zu entkommen, bevor weitere Animatronics erscheinen?
Muss sie die Auswirkungen des Impulses auf Freddy einschätzen, um ihre nächste Bewegung zu planen?
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