[DE] FNAF X: Flucht vor der neuen Bedrohung Ep. 14.5
Elara starrte entsetzt auf die pulsierende "Seelen-Injektion" in Bonnies Brust. Das Geräusch der neuen Bedrohung wurde lauter, das tiefe, grollende BRUMMEN und das schwere, metallische STAMPFEN ließen den Boden unter ihr erzittern. Sie hatte keine Zeit, dieses Ding zu untersuchen oder zu zerstören. Sie musste fliehen. Sofort.
Sie riss sich von Bonnies Körper los und sprang auf die Beine, ihre Augen suchten fieberhaft die Dunkelheit ab. Der Lagerraum war ein Chaos, aber sie brauchte einen Ausweg.
Das Brummen und Stampfen kam aus dem hinteren Teil des Lagerraums, wo sich eine massive, verschlossene Tür befand. Es war die Tür zu einem alten Wartungsbereich oder einem tieferen Lager. Doch das war die Richtung, aus der die Gefahr kam.
Ihr Blick fiel auf eine kleine, kaum sichtbare Öffnung in der Wand, halb unter einem umgestürzten Regal verborgen. Es war ein schmaler Lüftungsschacht, viel kleiner als der, durch den sie zuvor gekrochen war. Aber es war ein Ausweg.
Plötzlich sah sie es. Die massive Tür zu dem Wartungsbereich begann zu zittern, kleine Staubpartikel fielen von der Decke. Ein grelles, verzerrtes WEISSES LICHT leuchtete durch die Ritzen der Tür, pulsierend und unheilvoll.
Das Brummen und Stampfen verstärkte sich, begleitet von einem lauten, verzerrten MUSIKTHEMA, das sich wie ein Kinderlied anhörte, aber mit einer grauenhaften, mechanischen Verzerrung. Es war die Musik von… Circus Baby.
Die Tür rammte sich auf, die Bolzen quietschten und gaben nach. Mit einem ohrenbetäubenden KRACHEN wurde sie aus den Angeln gehoben, und ein riesiger, zerfetzter Animatronic stürmte in den Raum. Es war Circus Baby, aber anders als in den alten Werbebildern. Ihr weißes Gehäuse war gesplittert, ihre Augen leuchteten in einem kalten, unheilvollen Glanz, und ihre Gliedmaßen waren unnatürlich verdreht. Sie hatte einen riesigen, weit geöffneten Mund, der gefüllt war mit scharfen, metallischen Zähnen.
Sie war riesig, füllte fast den gesamten Raum aus. Und sie war wütend.
Circus Baby stieß ein mechanisches BRÜLLEN aus, das Elaras Ohren schmerzen ließ. Ihre Augen fixierten Elara, die immer noch neben Bonnies Körper stand.
Elara hatte keine Zeit zu verlieren. Sie rannte auf den schmalen Lüftungsschacht zu, während Circus Baby sich auf sie zubewegte. Sie zwängte sich kopfüber in die Öffnung. Die Enge war erdrückend, ihre Uniform rieb sich an den rauen Wänden.
Sie hörte Circus Babys wütendes Brüllen und das Klirren von Metall hinter sich, als sie in der Dunkelheit verschwand. Der Schacht war zu eng für Baby. Sie war entkommen. Für den Moment.
Elara ist erfolgreich in einen engen Lüftungsschacht geflohen und hat Circus Baby und Bonnies Körper hinter sich gelassen.
Was soll als Nächstes in deinem Roman passieren?
Kriecht Elara weiter durch den engen Schacht und sucht nach einem sicheren Ausgang?
Stößt sie im Schacht auf eine neue, unerwartete Bedrohung?
Findet sie einen Hinweis oder eine Karte, die ihr den Weg durch die Schächte weist?
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