[DE] FNAF X: Kampf oder Flucht vor Draht-Entität im Schacht Ep. 13.1
Elara ist im Lüftungsschacht auf die Draht-Entität getroffen, die sich ihr nähert.
Elara war gefangen. Die Draht-Entität kroch auf sie zu, ihre unzähligen roten Augen fixierten sie. Der Schacht war zu eng, um sich einfach umzudrehen und zu fliehen. Sie musste einen Weg finden, dieses Ding abzuwehren oder sich irgendwie an ihm vorbeizuzwängen.
Sie presste sich an die kalte, feuchte Wand des Schachtes. Ihre Augen suchten verzweifelt nach irgendetwas, das ihr helfen konnte. Ihr Blick fielKampf oder Flucht vor Draht-Entität im Schacht
Elara ist im Lüftungsschacht auf die Draht-Entität getroffen, die sich ihr nähert.
Elara war gefangen. Die Draht-Entität kroch auf sie zu, ihre unzähligen roten Augen fixierten sie. Der Schacht war zu eng, um sich einfach umzudrehen und zu fliehen. Sie musste einen Weg finden, dieses Ding abzuwehren oder sich irgendwie an ihm vorbeizuzwängen.
Sie presste sich an die kalte, feuchte Wand des Schachtes. Ihre Augen suchten verzweifelt nach irgendetwas, das ihr helfen konnte. Ihr Blick fiel auf ein paar lose, rostige Rohre, die aus der Wand ragten. Zu fest, um sie zu bewegen.
Das Summen und Knacken der Draht-Entität wurde lauter, das vielstimmige Flüstern füllte den engen Raum. „Du… gehörst… uns…“
Elara spürte, wie Panik in ihr aufstieg. Sie hatte keine Waffe, kein Licht, das ihr helfen konnte. Doch dann sah sie einen schmalen Spalt in der Decke des Schachtes, direkt über der Entität. Es war eine Wartungsluke, die aber nur einen kleinen Abstand bot.
Ein verzweifelter Plan blitzte in ihrem Kopf auf. Wenn sie sich schnell genug bewegen konnte, könnte sie vielleicht über die Entität klettern und durch den Spalt entkommen.
Sie zwang ihre zitternden Glieder, sich zu bewegen. Während die Draht-Entität näherkam, drückte Elara sich von der Wand ab und versuchte, ihre Füße auf die Oberfläche der Entität zu setzen, um sich abzustoßen.
Ein schriller, verzerrter Schrei brach aus der Entität hervor, als Elaras Stiefel auf ihre Drahtmassen trafen. Die roten Lichter flackerten wild, und die Drähte zuckten unkontrolliert. Die Entität schien nicht zu wissen, wie sie mit physischem Kontakt umgehen sollte.
Elara nutzte den Moment. Sie drückte sich mit aller Kraft nach oben, ihre Hände griffen nach den oberen Rändern der Schachtöffnung. Sie spürte, wie die Drähte der Entität sie umschlangen, versuchten, sie festzuhalten, aber sie war schneller.
Mit einem letzten Ruck zog sie sich durch den engen Spalt in die Decke. Ein lautes KLIRREN und ein wütendes Zischen der Draht-Entität ertönten hinter ihr. Sie hatte es geschafft. Sie war in einem weiteren, noch engeren Schacht, aber sie war frei.
Elara rang nach Luft. Ihre Uniform war zerrissen, ihr Körper schmerzte. Doch sie war entkommen. Fürs Erste.
Elara ist erfolgreich über die Draht-Entität hinweg in einen anderen, engeren Schacht geflohen.
Was soll als Nächstes in deinem Roman passieren?
Kriecht Elara weiter durch den neuen, engeren Schacht und sucht nach einem Ausgang?
Stößt sie im neuen Schacht auf eine unerwartete Gefahr oder ein Hindernis?
Findet sie einen Hinweis in diesem Schacht, der ihr den Weg weist oder eine neue Strategie verrät?
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