[DE] FNAF X: Neue Bedrohung im Gang Ep 12.1.51
Elara hat die verborgene Tür durch einen elektrischen Impuls des Endoskelett-Kopfes geöffnet und ist in einen neuen Gang geflohen.
Elara war in den dunklen, schmalen Gang gestürzt, den der Endoskelett-Kopf für sie geöffnet hatte. Hinter sich hörte sie Bonnies wütendes Brüllen und das Klirren der Trümmer, aber er war abgehängt. Fürs Erste. Nun musste sie einen sicheren Ausgang finden.
Sie kroch vorwärts, ihre Hände tasteten die kalten, feuchten Wände ab. Der Gang war eng und roch nach Schimmel und altem Metall. Es gab keine Lichter, keine Geräusche außer ihrem eigenen, hastigen Atem.
Sie krabbelte weiter, immer tiefer in das, was sich wie die Eingeweide der Pizzeria anfühlte. Es schien endlos zu sein. Jeder Meter, den sie zurücklegte, war ein Sieg.
Plötzlich spürte sie, wie der Gang breiter wurde. Sie konnte sich aufrichten. Und in der Ferne, ganz schwach, sah sie einen roten Lichtschimmer. Ein Notausgang? Oder eine weitere Falle?
Sie schob sich vorwärts, ihre Augen fixiert auf den roten Punkt, der wie ein Lebenszeichen in der Dunkelheit pulsierte. Der Geruch von feuchtem Beton und Rost wurde intensiver.
Sie kam näher. Der rote Schimmer wurde größer, klarer. Und sie hörte es. Ein leises, fast menschliches Wimmern, das aus der Richtung des Lichts kam. Es war nicht mechanisch. Es war… traurig.
Elara zögerte. Eine neue Überraschung. Das Wimmern klang nach einem Kind. War es eine weitere Täuschung? Eine neue Form des Horrors? Oder war es der Schlüssel zu dem, was hier wirklich geschehen war?
Sie war fast am Ende des Ganges. Der rote Schimmer war nun ein deutliches Notausgangsschild, das über einer Stahltür leuchtete. Aber das Wimmern kam von dort.
Elara hatte den Gang gefunden, den der elektrische Impuls geöffnet hatte. Sie kroch vorwärts, auf den roten Lichtschimmer zu, der einen potenziellen Ausgang darstellte. Doch in dem Moment, als sie sich dem Ende des Ganges näherte, hörte sie ein leises, aber deutliches KLIRREN und RASCHELN, das aus den Schatten zu ihrer Linken kam.
Es war nicht Bonnies Schleifen. Es war schneller, agiler. Und es roch nach einer intensiveren, beißenderen Version des alten Metallgeruchs.
Plötzlich sprang eine dunkle, zerfetzte Gestalt aus den Schatten hervor. Es war Foxy. Aber nicht der Foxy, den sie auf der Bühne gesehen hatte. Dieser Foxy war abgenutzter, seine Gliedmaßen waren verdreht, sein Haken sah schärfer aus. Seine Augen leuchteten in einem wilden, hungrigen Orange. Und er kicherte, ein trockenes, rasselndes Geräusch.
„Du… bist… hier…“, krächzte Foxy, seine Stimme war verzerrt und kratzig. Er sprang auf sie zu, seine Kiefer schnappten, bereit, sie zu zerreißen.
Elara schrie auf. Sie war gefangen. Zwischen dem aggressiven Foxy vor ihr und dem möglichen Rückweg, der nun unsicher war.
Elara ist im Gang auf einen aggressiven Foxy gestoßen, der sie angreift.
Was soll als Nächstes in deinem Roman passieren?
Muss Elara einen Weg finden, Foxy abzuwehren oder zu fliehen?
Sucht sie nach einem Versteck oder einer Ablenkung im Gang?
Erkennt sie, dass der elektrische Impuls Bonnie beeinflusst haben könnte, aber auch Foxy angelockt hat?
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